Wie zuverlässig sind Zeugenzeichnungen?

Bei der Beurteilung und Diskussion von UFO-Sichtungen stehen neben den Aussagen und Interviews von Zeugen insbesondere auch deren ggf. angefertigten Zeichnungen und Skizzen im Mittelpunkt, da diese die Wahrnehumg des Zeugen am besten wiedergeben und für die Untersucher veranschaulichen. Studien im Rahmen des kognitiven Interviews bestätigen auch, dass von Zeugen selbst angefertigte Zeichnungen zum Geschehen, unabhängig von einer Befragung, den Gedächtnisinhhalt am Genauesten wiedergeben, unverfälscht von Fragestellungen eines Interviews und der eigenen Verbalisierung und möglichen Konfabulation (Memon et al. 2010). Die Genauigkeit bezieht sich dabei natürlich auf die Vorstellungswelt und Perspektive des jeweiligen Zeugen, nicht auf die objektive Wirklichkeit.

Ein besonderer Aspekt dabei ist, wenn Vorfälle eine mediale Aufmerksamkeit erreichen und wiederholt bzw. in Zeitabständen erneut aufgegriffen werden und auch in der Literatur ihren Niederschlag finden. Vielfach werden hierzu Zeichnungen von den Zeugen erneut angefertigt oder auch von Autoren nachgezeichnet oder selber auf Beschreibungen hin angefertigt. Die spannende Frage dazu ist, inwieweit verändern sich ggf. Zeichnungen oder weichen voneinander ab? Der bekannte Autor und Forteaner Ulrich Magin hat dies im nachfolgenden Artikel zu Zeichnungen von UFO- und Nessie-Zeugen aufgegriffen. Abschließend findet sich noch eine kleine Ergänzung unsererseits.

 

Über Zeichnungen von UFO- und Nessie-Sichtungen

Ulrich Magin

Der Mensch ist ein Augentier und ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Sagt man. Deshalb sollen hier vor allem Bilder für sich sprechen – Bilder, die Augenzeugen einer ungewöhnlichen und überraschenden Beobachtung gemacht haben oder Bilder, die Forscher nach Angaben solcher Augenzeugen gemalt oder skizziert haben. Wie viel erfahren wir über die „Wirklichkeit“ durch solche Zeichnungen?

UFO-Zeichnungen

Beginnen wir mit der allerersten UFO-Sichtung – der von Kenneth Arnold am 24. Juni 1947. Arnold sah seine neun UFOs im Formationsflug aus einer Entfernung von 40 km! Das erste dieser UFOs war vom letzten etwa acht Kilometer entfernt (Ribera, S. 58). Die UFOs hätten mehrere hundert Meter dick sein müssen, um überhaupt erkennbar zu sein.

Dessen ungeachtet zeichnete Arnold für die Behörden schnell eine Skizze der fliegenden Untertassen (später meinte er, das erste Objekt habe sich von den acht ihm folgenden unterschieden). Diese Skizze zeigt eine Art Halbmond mit flacher Spitze an der nicht abgerundeten Seite (Steiger, S. 33).

Unter Arnolds Augen ließ Ray Palmer eine Illustration der Untertassen für sein Magazin FATE anfertigen, die den Augenzeugen so überzeugte, dass er sie auch als Umschlag für sein erstes Buch verwendete. Hier sind die UFOs so groß wie das Flugzeug, aus dem er sie beobachtete, und umschwirren es. Diese Art der Darstellung ist sicher auch visuellen Konventionen geschuldet – zeigt aber, dass selbst unter der Aufsicht von Augenzeugen angefertigte Zeichnungen den tatsächlichen oder behaupteten Tathergang nur unzureichend darstellen können. Der Umschlag von Arnolds Buch zeigt etwas anderes als das Geschehen, das er unmittelbar nach seiner Beobachtung schilderte.

 

Abb. 1 - 3, von links: Arnolds Untertassen in eigener Zeichnung 1947, 1948 auf dem Cover von Fate und auf dem Umschlag seines Buchs.

 

Es ist kein Einzelfall. Was der Zeuge zeichnet, verändert sich manchmal im Laufe der Zeit; manchmal verändert es auch ein UFO-Forscher. Manche, etwa von Ludwiger, illustrieren ihre Bücher sogar mit Skizzen, die mit den Augenzeugen nicht abgesprochen sind. Manchmal meldet sich ein Augenzeuge Jahre später und erklärt, die Skizze im Buch habe mit seiner Beobachtung nicht das Geringste zu tun (Ludwiger 2009).

Soziale Faktoren beeinflussen, was wir sehen, wie wir es berichten und wie wir uns an das Gesehene erinnern, die Immunisierung gegen Kritik verändert und überformt unseren Bericht und unsere Erinnerung.

So sah der Zeuge einer nahen Begegnung der dritten Art bei Langenargen am Bodensee ein Männchen, das Kermit dem Frosch mit rundem Kopf und zackiger Halskrause glich. Als sich Jahre später die Grauen als Prototyp des Außerirdischen etablierten, änderte er seine Darstellung und behauptete, er habe einen typischen Grauen mit unten spitz zulaufendem Kopf gesehen – und dass er solch einen verbreiteten Typ gesehen hatte, galt wiederum als Bestätigung seiner Sichtung. Und natürlich wurden die Skizzen entsprechen abgeändert (von Ludwiger 1992, Abb.9; Skizzenvergleich im Journal für Ufo-Forschung 3/1993, S. 84).

In der Nacht vom 19. zum 20. September 1961 erlebten Barney und Betty Hill eine UFO-Begegnung, die als eine der ersten Entführungen und als Muster für spätere Berichte dieser Art in die Geschichte der Ufologie einging.

Zunächst schilderte Betty Hill unter Hypnose äußerst menschlichen Entführer, die so etwas wie Luftwaffen-Uniformen trugen: „Sie hatten dunkle Haare und Augen, graue Haut, eine breite Brust und lange Nasen wie Jimmy Durante.“ (Nach Randle: „Ihre Nasen waren größer als normalgroße Nasen, aber ich habe aber schon Leute mit so großen Nasen gesehen – zum Bespiel Jimmy Durante.“) Ihr Mann Barney erinnerte sich, ebenfalls unter Hypnose, an etwas exotischere Wesen, die Nazi-Uniformen trugen. Als Betty hörte, was ihr Mann berichtet hatte, änderte sie ihren Alien ebenfalls in ein graues Männlein um, als sie erneut unter Hypnose befragt wurde (Keith, S. 275; Randle, S. 143, Watson, S. 102). Heute hat der typische Hill-Entführer in Darstellungen große schwarze Augen, keine Nase und eine Glatze.

 

Abb. 4 bis  7, von links: Der Kopf des Aliens nach Betty Hill bei unterschiedlichen Befragungen und zu unterschiedlichen Zeiten. Abb. 4 zeigt die Skizze unter Hypnose und später beim Erinnern nach einer zeitgenössischen Illustrierten, Abb. 5 die Skizze und ihre künstlerische Umsetzung, Abb. 6 einen von Betty Hill modellierten Kopf (Sachs, S. 217). Mit schmalen Augen und weißen Augen und Pupillen ist das Wesen noch weit von dem „Grauen“ entfernt, als das es später betrachtet wurde. Abb. 7: Jimmy Durantes Nase ist bei späteren Entführungen nie mehr gemeldet worden – und spielt auf allen Darstellungen Betty Hills keine Rolle mehr.

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Zeugenskizzen und ihre spätere Ausarbeitungen durch Grafiker und UFO-Forscher sind allerdings nicht zwangsläufig fehlerhaft oder verfälschend. Im Falle Socorro (24. April 1964) sind die unterschiedlichen Ansichten identisch, nur ausgefeilter, was auf die Befragung des Zeugen zurückzuführen sein könnte. Manche Zeichnungen also bleiben beständig, doch wer weiß, welche das sind?

 

Abb. 8 und 9: Socorro, erste Phase (links nach Bowen, S. 134 und rechts nach Stanford, S. 27)
 
Abb. 10 und 11: Socorro, zweite Phase (links nach Steiger, S. 110, rechts nach Stanford, S. 31)

 

UFO-Symbole

Nicht immer ist klar, ob ein UFO-Autor oder der Zeuge selbst zu dieser Variationsbreite von Illustrationen beigetragen hat. Es zeigt sich aber schnell – Bilder bekommen genauso Flügel wie Küken, sie verändern sich und diversifizieren. Betrachten wir nur folgende „authentischen“ Symbole auf UFOs, wie sie von verschiedenen, jeweils geachteten Autoren gezeigt werden – und wie unterschiedlich sie jeweils sind. Welches aber ist das „einzig Richtige“?

Villas Boas-Symbol


Keel, S. 223

Bowen, S.232

Socorro-Symbol


Stanford, S. 31
 


Keel, S. 223
 

Steiger, S.107; Sachs, S. 299

Bowen, S. 135

Abb. rechts: Das Socorro-Zeichen auf einer Rekonstruktion des "San Antonio Express" vom 30. April 1964. Zamorra soll unterschiedliche Versionen des Zeichens verbreitet haben, um Nachahmungstäter zu überführen. Dieses rechts abgebildete Symbol (ein spitzer, unten offener Winkel, der dreimal waagrecht durchgestrichen ist) soll der Zeuge nur guten Freunden gezeigt haben, um selbst Schwindler zu erkennen (Stanford, S. 177–183, Jufof 185, 5/2009, S. 152).

 

Bilder des Ungeheuers von Loch Ness

Auch wenn jemand das Loch-Ness-Monster gesehen hat, erhalten wir eine Zeugenskizze oder eine Zeichnung, die nach Angaben des Augenzeugen angefertigt wurde. Je populärer (und damit bedeutender für die Interpretation de Phänomens) eine Sichtung ist, desto mehr Skizzen liegen vor.

So wie Hynek, Keel oder Vallée gelten auf dem Gebiet der Nessie-Forschung Constance Whyte, Tim Dinsdale und Ted Holiday als verlässliche Autoritäten. Sie haben jeweils die wichtigsten Augenzeugen befragt und sich von ihnen das Gesichtete skizzieren lassen. Doch diese Skizzen fallen bei derselben Beobachtung oft sehr, sehr unterschiedlich aus, auch wenn sie dieselbe ursprüngliche Zeichnung wiedergeben. Es scheint so, als veränderten sich bei Befragungen angefertigte Skizzen allmählich.

George Spicer und seine Frau waren 1933 die ersten, die Nessie an Land sahen, als es eine Nebenstraße überquerte. In einem Leserbrief an die Lokalzeitung „Inverness Courier“ schilderte Spicer, es sei sechs bis acht Fuß lang [1,80 bis 2,40 m] gewesen und habe ein Lamm im Maul mit sich geschleppt. Die Spicers änderten ihre Geschichte nach diesem ersten Bericht. Bei der Forscherin Constance Whyte beschwerte sich George Spicer im Jahr 1957, dass sich die Leute über ihn lustig gemacht hätten: „Es wurde berichtet, dass das Monster ‚mit einem Lamm im Maul‘ gesehen worden war; diese und andere verzerrte oder unvollständige Berichte waren zu dieser Zeit üblich und wurden, sehr zum Ärger von Herrn und Frau Spicer, danach häufig wiederholt.“ Whyte gegenüber sagten sie nun: „Das muss wohl das Ende des Schwanzes gewesen sein.“ Die Größe des Wesens gaben sie in einem Interview mit Tim Dinsdale im Jahr 1960 mit 7,5 m (25 Fuß) an, Nick Witchell erzählten sie Mitte der 1970er Jahre, es seien 9 m (30 Fuß) gewesen (Magin 2011, S. 210–211). Geschichten wachsen, Augenzeugenberichte passen sich den geäußerten Kritikpunkten an. Aber eben auch Zeugenskizzen.

 

Abb 12 bis 14, von links: Das Ungeheuer des Ehepaars Spicer nach Rupert Gould 1934, Constance Whyte 1957 und Tim Dinsdale 1976. Alle konsultierten die Augenzeugen, unter deren Ägide die Illustrationen angefertigt wurden. Das Monster ist durchaus variabel.

 

Der Nächste, der das Ungeheuer an Land sah, war 1934 der Student Arthur Grant. Seine eigene Skizze ist eher tastend, die veröffentlichten Versionen allerdings verfestigen diese Eindrücke und verändern sie zuweilen. Bei Dinsdale werden sogar eindeutige Zehen zu glatten Flossen.

 

Abb. 15 bis 19, von oben links: Arthur Grants erste Skizze, Rupert Goulds Version 1934 (S. 163), Constance Whyte 1957, Tim Dinsdale 1961 (S. 45) und 1976 (S. 35)

 

Greta Finlay und ihr Sohn sahen das Ungeheuer am 20. August 1952 aus nächster Nähe. Auch hier sind, selbst bei genereller Ähnlichkeit, leicht gröbere Abweichungen zu bemerken – lag der Körper unter Wasser oder bildete er zwei oder sogar drei Höcker?

Auch passt das Bild nicht mit dem Zeugenbericht zusammen: Die Finlays meinten, „die sichtbare Gesamtlänge belief sich auf etwa 4,50 m. Den Hals hielt es senkrecht, und da, wo er ins Wasser kam, traf er auf einen massigen Körper. Hals und Kopf waren zusammen 60 bis 75 cm lang.“ Nimmt man aber die Gesamtlänge am Wasserspiegel mit 4,50 m an, dann wären Hals und Kopf 1,80 bis 2,10 m lang. Oder – maß der Hals 60 cm, dann betrug die Gesamtlänge der beiden Höcker nur 90 cm. Die Skizzen weichen nicht nur voneinander ab, sondern zudem vom mündlichen Bericht.

 

Abb. 20 bis 22, von links: Greta Finlays Ungeheuer nach Constance Whyte 1957, Tim Dinsdale 1961 (S. 123) und 1976 (S. 95).

 

Abb. 23, Sammlung von Nessie-Zeichnungen      In einem Buch über Nessies Cousine Morag im Loch Morar bildete Elizabeth Montgomery Campbell die 33 von ihr gesammelten Sichtungen des Monsters ab – und erschafft durch diese starke Vereinfachung ein Bild des Tieres, das einheitlich wirkt, aber gar nicht einheitlich ist, wenn man die einzelnen Berichte liest, die hier als identisch skizziert sind (s. Abb 23 links)!

 

Das erste Foto des Monsters gelang im November 1933 angeblich Hugh Grey aus dem Seedorf Foyers (Abb. 24, unten). Die Umzeichnung dieses Fotos zeigt, wie sehr seine Darstellung den Überzeugungen der jeweiligen Autoren angepasst wurde. Abb. 25 (rechts oben) stammt von dem skeptischen Maurice Burton (S. 79), Abb. 26 (rechts unten) von F. W. Holiday (S. 32), der das Ungeheuer für einen riesigen Wurm hielt.


Abb. 25, Zeichnung von Maurice Burton
Abb. 24, Foto von Hugh Grey
Abb. 26, Zeichnung von F.W.Holiday

 


Abb. 26, Skizzen zu einem Augenzeugenbericht
     

Überhaupt ist es nicht einfach, ein fremdes Erlebnis in eine Skizze zu fassen. Der Monsterforscher Maurice Burton (S. 141) legte zwei professionellen Tierzeichnern und zwei Zoologen denselben schriftlichen Augenzeugenbericht vor, damit sie ihn illustrieren konnten (Sichtung von P. Grant, 12. August 1934). Das Ergebnis mahnt zumindest zur Vorsicht, wenn ein Monster- oder UFO-Forscher ein Bild nur nach Augenzeugenberichten zeichnet, ohne den Beobachtern selbst das Bild vorzulegen (s. Abb 26 links).

Das sind sehr grundlegende Fakten – Skizzen verändern sich, wenn sie übernommen werden, Augenzeugen erinnern sich neu und anders, wenn sie nach Jahren wieder befragt werden, Verlass ist auch auf verlässliche Autoren nicht, weil Fehler eben vorkommen. Es ist gut, wenn ein Augenzeuge oder ein Forscher unter dessen Aufsicht eine Skizze zeichnet, weil der unmittelbare optische Eindruck häufig selbsterklärender ist als ein langer und umständlicher Bericht mit Worten. Und doch gilt dieselbe Vorsicht wie bei Zeugenerzählungen.

Es geht mir nicht darum, ob und was die Augenzeugen gesehen haben – sondern um die simple Tatsache, dass weder eine Skizze des Augenzeugens noch die eines ihn befragenden Forschers fotografische Qualität hat, dass sich Zeugenskizzen, wie Zeugenschilderungen, im Laufe der Zeit massiv verändern können und dass ein Bild bei anomalen Phänomenen zwar mehr sagt als tausend Worte, aber auch nicht immer das, was eins zu eins die Wirklichkeit abbildet.

 

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Soweit Ulrich Magins Artikel. Als kleine Ergänzung möchten wir noch das Beispiel Whitley Strieber anfügen, dessen Schilderungen über seine angeblichen Entführungen, nicht zuletzt aufgrund seiner Buchveröffentlichungen, als Synonym für die sogenannten "kleinen Grauen" gelten. Weniger bekannt dürfte sein, dass dessen anfänglich angefertigten Zeichnungen völlig andere Darstellungen der Außerirdischen zeigen, als das später verbreitet wurde, unter anderem ein bekleideter und behaarter Außerirdischer. Unser Dank geht an dieser Stelle an den schwedischen Forscherkollegen Clas Svahn von der AFU, der uns die betreffende Zeichnung zur Verfügung stellte.

Abb. 27: Diese Zeichnung wurde von Whitley Strieber
für den schwedischen UFO-Forscher Clas Svahn während eines Interviews in Stockholm am 11. Oktober 1988 angefertigt. Strieber beschrieb die Entität als eine von
"der guten Armee". Copyright: Clas Svahn/AFU

Abb. 28: Zeichnerische Darstellung aus dem YouTube-Video "Whitley Strieber Conta Sua Experiência Em 1996"

Abb. 29: Titelbild des Bestsellers "Die Besucher" (engl.: Communion) von Whitley Strieber, mit der idealisierten Darstellung der Außerirdischen.

 

Abschließend möchten wir noch eine Darstellung abdrucken, die die mögliche Beeinflussung der Darstellung Außerirdischer durch zeitgenössische Science Fiction-Filme zu verdeutlichen sucht (s. Abb. 30 rechts) (Loxton 2005). Ein Ansatz, der seinen Niederschlag in der psychosozialen und kulturellen Hypothese des UFO-Phänomens findet, die das Phänomen in seiner Beschreibung auch als zeitgenössische Folklore definiert. Allerdings gelten auch psychologische Implikationen der Zeugen als mögliche Hintergründe für das Aussehen von Außerirdischen, wie die uniformierten Aliens bei Betty und Barney Hill.

Abb. 30: Inspiration der Begegegnung mit Außerirdischen durch Sceince Fiction


Literatur zum Artikel
Arnold, Kenneth; Palmer, Raymond A.: The Coming of the Saucers. Amherst Press 1952
Bowen, Charles, Hrsg.: The Humanoids. London: Futura 1974
Burton, Maurice: The Elusive Monster. London: Hart-Davies 1961
Dinsdale, Tim: Loch Ness Monster. London: Routledge & Kegan Paul 1961, 1976
Holiday, F. W.: The Great Orm. London: Faber & Faber 1968
Keel, John A.: Operation Trojan Horse. London: Abacus 1973
Keith, Jim: Mind Control, World Control. Adventures Unlimited Press 1997
Loxton, Daniel. "Alien abduction: part one of two: the invasion begins!" Skeptic [Altadena, CA], vol. 12, no. 3, 2005, S. 81ff
Ludwiger, I. v., Hrsg.: Beiträge zur Ufo-Forschung aus Geschichte, Biologie und Physik. MUFON-CES-Bericht Nr. 12, 2009
Ludwiger, I. v.: Der Stand der UFO-Forschung. Frankfurt a .M. 1992, 2.Aufl.
Magin, Ulrich: Investigating the Impossible. Anomalist 2011
Montgomery Campbell, Elizabeth: The Search for Morag. London: Tom Stacey 1972
Randle, Kevin D.: Faces of the Visitors: An Illustrated Reference to Alien Contact. Fireside 1997
Ribera, Antonio: El Gran Enigma de los Platillos Volantes. Barcelona: Pomaire 1966
Sachs, Margaret: The Ufo Encyclopedia. New York: Putnam 1981
Stanford, Ray: Socorro Saucer. New York. HarperCollins 1978
Steiger, Brad, Hrsg.: Project Blue Book. New York: Ballantine 1976
Watson, Nigel: Captured by Aliens?: A History and Analysis of American Abduction Claims. McFarland 2020
Whyte, Constance: More Than a Legend. London: Hamish Hamilton 1957

Weitere Quellen
Memon, A., Meissner, C. A., & Fraser, J. (2010). The cognitive interview: A meta-analytic review and study space analysis of the past 25 years. Psychology, Public Policy, and Law, 16[4], 340-372.
YouTube-Video "Whitley Strieber Conta Sua Experiência Em 1996"
Buchcover "Die Besucher" von Whitley Strieber
Loxton, Daniel: "Alien abduction: part one of two: the invasion begins!" Skeptic [Altadena, CA], vol. 12, no. 3, 2005, 81ff

 

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